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Platon Buch

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On 14.03.2020
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Siegeslieder Pindar 0 Sterne. Das Gastmahl Platon 2 Sterne. Auch das bedenke noch, sprach ich. Wenn ein solcher nun wieder hinunterstiege und sich auf denselben Schemel setzte: würden ihm die Augen nicht ganz voll Dunkelheit sein, da er so plötzlich von der Sonne herkommt?

Auch ich, sprach er, teile die Meinung so gut ich eben kann. Komm denn, sprach ich, teile auch diese mit mir und wundere dich nicht, wenn diejenigen, die bis hierher gekommen sind, nicht Lust haben, menschliche Dinge zu betreiben, sondern ihre Seelen immer nach dem Aufenthalt oben trachten; denn so ist es ja natürlich, wenn sich dies nach dem vorher aufgestellten Bilde verhält.

Und wie? Mai Ich sehe, sagte er. Und von dem Vorübergetragenen nicht eben dieses? Wilfried Kühn. Einführung in die Metaphysik: Platon und Aristoteles.

Symposion Das Gastmahl. Alexander Becker. Platons "Politeia". Ein systematischer Kommentar. Platons Apologie des Sokrates. Walter Bröcker.

Platos Gespräche. Das Leben ist leichter, wenn sich verschiedene Menschen zusammenfinden und sich die unterschiedlichsten Arbeiten teilen, als wenn jeder alles allein erledigen muss.

Die Spezialisierung schafft einen höheren Wohlstand, bedeutet aber auch, dass die so entstehende Gemeinschaft nach Regeln und Gesetzen zusammenleben muss.

In einem solchen Staat bilden sich nach und nach drei verschiedene Klassen heraus: die Arbeiterschaft, die Wächter und die Regierenden.

Die Arbeiter sind im Grunde nicht weiter erwähnenswert, sie sind einfach die Masse des Volkes. Schon von Kindesbeinen an muss diese Kriegerkaste auf ihren Dienst vorbereitet werden.

Körperliche Ertüchtigung, aber auch musische Erziehung sind das A und O. Tapferkeit, Besonnenheit, Frömmigkeit und Edelmut sind die Tugenden, die ihnen durch geeignete Geschichten wie z.

Heldensagen vermittelt werden sollen. Enthaltsamkeit und körperliche Übungen sorgen für Kraft und frischen Mut. Aus dieser Wächterkaste wird noch einmal eine Auswahl getroffen: die Elite der Elite sozusagen.

Deren Mitglieder werden dereinst zu den Herrschern heranwachsen. Ihre weitere Ausbildung muss vor allem philosophisch sein.

Denn die beste Regierung für den Staat bilden die Philosophenkönige, da sie in der Lage sind, die Wahrheit zu erkennen.

Herrscher und Krieger müssen besitzlos leben, damit sie niemals in Verdacht geraten, aus niederen Zielen zu handeln.

Einzig die Arbeiterschaft darf Besitz erwerben. Reichtum macht faul, Armut macht unzufrieden. Die beiden höheren Kasten dürfen keine festen Bindungen eingehen.

Grundsätzlich sollte jedem Bürger der Zugang zu jedem Stand möglich sein, je nach seinen Talenten und Stärken. Die drei Tugenden Weisheit, Tapferkeit und Besonnenheit finden sich im Staat und auch in der menschlichen Seele wieder.

Nur durch Besonnenheit lässt sich dieses Übel bekämpfen. Wenn der Staat als Ganzes glücklich ist, ist es auch der Einzelne.

Daraufhin führt Sokrates aus, dass die Frauen den Männern - abgesehen von der körperlichen Stärke - ähneln und deswegen grundsätzlich für jeden Stand genauso gut geeignet sind wie die Männer, also auch für die Kriegerkaste.

Es erscheint daher notwendig, dass die Frauen die gleiche Erziehung erhalten wie die Männer. Sie leben mit den Männern in einer Gemeinschaft.

Kinder sollten jedoch am besten nur zwischen den Tüchtigsten gezeugt werden. Zu diesem Zweck wird der Staat die entsprechenden Hochzeiten zeremoniell begleiten.

Sexuelle Beziehungen sind nur während dieser Zeremonien gestattet. Die besonders tüchtigen Kämpfer sollten die Möglichkeit erhalten, besonders häufig Kinder zu zeugen.

Die Kinder werden dann von der Gemeinschaft oder von Ammen in speziellen Heimen aufgezogen. Kränkliche oder missgestaltete Kinder werden an abgeschiedenen Orten aufgezogen.

Illegitime Kinder sollten am besten gar nicht erst geboren werden, und falls es doch passiert, sollte man ihnen die Nahrung verweigern.

Jedes Kind gehört der Gemeinschaft. Warum sollen die Herrscher Philosophen sein? Weil nur sie durch den Schein der Dinge hindurch die Wahrheit sehen können.

Alle anderen sind nichts als Schaulustige, die zwar Farben, Klänge und schöne Dinge wahrnehmen aber niemals den Ursprung der Schönheit und somit auch nicht den Ursprung der Weisheit erkennen.

Sie müssen die Welt der Ideen - von denen alle Dinge in der sichtbaren Welt nur blasse Abbilder sind - erkennen, damit sie auch das wahre Sein erkennen können.

Sokrates erklärt die verschiedenen Erkenntnisformen anhand von drei Gleichnissen:. Wie sollen nun die Philosophenkönige ausgebildet werden? Also nicht auch das eine geschickt zur Turnkunst und Kriegskunst, das andere aber unkriegerisch und von Natur keine Freundin des Turnens?

Ferner weisheitliebend und weisheithassend? Und die eine willenskräftig, die andere mutlos? So ist also auch ein Weib zum Bewachen geschickt, das andere nicht?

Oder haben wir nicht in derselben Weise auch die Natur der zum Bewachen geschickten Männer ausgelesen? Nun wollten wir aber doch untersuchen, ob das, was wir sprechen, möglich und das Beste sei?

Nun, was das Geschicktwerden des Weibes zum Wächtersein betrifft, so wird uns doch nicht eine andere Bildung die Männer dazu machen und eine andere die Weiber, zumal da die nämliche Natur sie bekommt?

Ob du den einen Mann für besser hältst, den andern für schlechter; oder betrachtest du alle als gleich? Ich verstehe, sagte ich; und dann: sind unter den übrigen Staatsbürgern nicht diese die besten?

Dies wird aber die Musenkunst und die Turnkunst, wenn [] sie vorhanden sind, wie wir sie beschrieben haben, bewirken?

Aber ich glaube, darüber, ob es möglich sei oder nicht, werde es den meisten Streit geben. Dieses will ich zuerst mit dir betrachten, wofern du es gestattest, und dann nachher jenes.

Ich glaube nun, begann ich, wofern die Regierenden wirklich dieses Namens würdig sein werden und ihre Gehilfen gleichfalls, so werden die einen das Befohlene tun wollen und die andern befehlen, indem sie teils selbst den Gesetzen gehorchen, teils nachahmen, nämlich alles, was wir ihnen überlassen haben.

Du also, fuhr ich fort, als Gesetzgeber wirst ihnen, wie du die Männer ausgewählt hast, so auch die Weiber auswählen und sie so gleichgeschaffen wie möglich übergeben; da sie aber nun Wohnungen und Mahlzeiten gemeinsam haben und keiner irgend etwas Derartiges abgesondert besitzt, so werden sie natürlich beisammensein; und da sie auch auf Turnplätzen und bei dem sonstigen Unterrichte durch einander gemischt beisammen sind, so werden sie, denke ich, von der angeborenen Notwendigkeit zur Vermischung mit einander getrieben werden; oder scheint dir das, was ich sage, nicht notwendig?

Allerdings, versetzte ich; aber nun weiter, lieber Glaukon: Ordnungslos sich zu vermischen oder irgend etwas anderes zu tun wäre eine Sünde in einem Staate von Glücklichen, und die Regierenden werden es nicht zugeben.

Wie werden sie nun aber am nützlichsten sein? Fürs erste pflegen nicht unter eben diesen, wenn sie auch edel sind, einige besonders vorzüglich zu sein und zu werden?

Nimmst du nun alle gleicherweise zur Zucht, oder wählst du dazu womöglich die Vorzüglichsten? Die letzteren. Was meinst du aber von den Pferden und den übrigen Tieren?

Potztausend, mein lieber Freund, rief ich aus, wie sehr müssen da unsere Regierenden ausgezeichnet sein, wofern es sich auch bei dem Menschengeschlechte ebenso verhält!

Es werden denn gewisse Feste vorzuschreiben sein, bei denen wir die Bräute und die Bräutigame zusammenbringen werden, [] und Opfer, und unsere Dichter werden für die Vermählungen passende Gesänge zu machen haben.

Da werden dann, glaube ich, kluge Lose zu machen sein, damit jener Schlechte bei jeder Verbindung der Paare auf den Zufall, aber nicht auf die Regierenden die Schuld schiebe.

Und wie die Kinder geboren sind, übernehmen sie allemal die hierüber gesetzten Behörden aus Männern oder Weibern oder aus beiden; denn gemeinsam für Weiber und Männer sind ja auch die Ämter?

Die von den Tüchtigen dann werden sie, denke ich, nehmen und sie in eine bestimmte Anstalt bringen zu Wärterinnen, die in einem gewissen Teile der Stadt abgesondert wohnen; die von den Schlechteren aber, und wenn etwa von den andern eines gebrechlich zur Welt kommt, werden sie an einem geheimen und unbekannten Orte verbergen, wie sich's geziemt.

Da machst du den Frauen der Wächter das Kinderbekommen gar leicht, bemerkte er. So gebührt sich's auch, versetzte ich. Aber verfolgen wir das Weitere, was wir im Sinne haben!

Beim Weibe vom zwanzigsten bis zum vierzigsten, um für den Staat zu gebären, beim Manne aber von da an, wo er des Laufes schärfste Höhe hinter sich hat, bis zu seinem fünfundfünfzigsten Jahre, zu zeugen für den Staat.

Wenigstens, versetzte er, ist das bei beiden der Höhepunkt der körperlichen und geistigen Entwicklung. Was du da sagst, ist in der Ordnung, erklärte er; aber wie werden sie ihre Väter und Töchter, und was du sonst noch eben genannt hast, zu unterscheiden wissen?

Brüder und Schwestern aber wird das Gesetz einander beiwohnen lassen, wofern das Los so fällt und die Pythia ihre Bestätigung erteilt. Verbindet nun aber nicht die Gemeinsamkeit von Freude und Leid, wenn möglichst alle Staatsangehörigen beim Werden und Vergehen des nämlichen gleicherweise Freude und Leid empfinden?

Und derjenige also, der einem einzelnen Menschen am nächsten kommt? Freilich dasselbe, antwortete er; und, wonach du fragst, einem solchen am nächsten kommt der am besten eingerichtete Staat.

Wie nun? Regierende und Volk gibt es doch wohl wie in andern Staaten so auch in diesem? Was tut aber das Volk in dem unsrigen?

Kannst du nun sagen, ob von den Regierenden in den andern Staaten einer den einen von seinen Mitregierenden als Angehörigen bezeichnen kann, den andern als Fremden?

Den Angehörigen also betrachtet und bezeichnet er als den Seinigen, den Fremden als nicht den Seinigen?

Platon war ein antiker griechischer Philosoph. Er war Schüler des Sokrates, dessen Denken und Methode er in vielen seiner Werke schilderte. Online-Shopping mit großer Auswahl im Bücher Shop. Platon, lateinisiert auch Plato, wurde v. Chr. in Athen als Sohn einer vornehmen Familie geboren. Mit zwanzig Jahren wurde er Schüler des Sokrates. Platon: Stöbern Sie in unserem Onlineshop und kaufen Sie tolle Bücher portofrei bei bühuihelighting.com - ohne Mindestbestellwert! Reading Plato. Journal of the History of Ideas. Ancient sources describe him as a bright though modest Bilder Poker who excelled in his studies.

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